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Diskriminierung bei der Opferentschädigung

Diskriminierung bei der Opferentschädigung

Andere: eigene Erfahrung
Soziales & Gesellschaft

Opfer psychischer Gewalt werden erst bei Taten ab 1.1.2024 anerkannt. Dies ist völkerrechtlich eine Diskriminierung.

Wie viele sind betroffen und welche Lösungen gibt es?

Kommentare

Gespeichert von Moderation
Moderation
am Fr., 23.02.2024 - 16:52

Hinweis der Moderation: Auch vor dem 1.1.2024 konnten Opfer weniger Formen psychischer Gewalt ihre Schäden anerkennen lassen. Allerdings war dies schwer zu beweisen und daher kaum möglich. Mit der zum 1.1.2024 inkrafttretenden Gesetzesänderung ist das Spektum der anerkennbaren Gewalttaten breiter und dies deutlich einfacher geworden.

 

Gespeichert von Ismunamir am So., 25.02.2024 - 17:09

Beim Stalkingparagraphen 238 StGB war es auch nach der Zurücknahme der Beweislastumkehr 2018 schwierig, Tätern eine Motivation nachzuweisen. Eine Begutachtung der Täter könnte mit der Erweiterung vllt erreicht werden.

Gespeichert von buechermaus am Di., 05.03.2024 - 21:40

Auch Fälle die gut dokumentiert sind, werden nicht anerkannt. Es läuft ein Verfahren bis zur UN, aber auch auf dem Weg dorthin werden wiederum Menschenrechte verletzt.

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