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Einbindung des Partners

Einbindung des Partners

Depression/ Bipolare Erkrankung: eigene Erfahrung
Behandlung

Ich würde mir wünschen dass bei Depressionen der Lebensgefährte/die Lebensgefährtin mit eingebunden wird. So wird für alle Beteiligten besser klar wo die Belastung für nahestehende Personen liegt.

Kommentare

Gespeichert von bade_anne am Di., 27.02.2024 - 12:37

Was bringt es den Partner einzubeziehen? Hilft das der Beziehung?
Welche Art das Einbeziehens ist für welche Art der Beschwerde hilfreich, nicht hilfreich?
Damit Therapeuten Hilfe/Werkzeuge an die Hand bekommen. Die Depression ist eine Erkrankung die eine Einzelperson betrifft. Jedoch betrifft die Krankheit auch die nahen Beziehungen. Und das kann diese Beziehen und nahestehenden Personen entsprechend auch schwächen.
Man muss nicht alles allein stemmen und allein aus der Krankheit herauskommen.

Gespeichert von Frank am Mi., 28.02.2024 - 11:07

Diese Möglichkeit gibt es, ich habe zu einer Therapiesitzung mitgenommen und die Reaktion war, "ich weiß nicht, was dir diese Therapie bringt". Entscheidungen treffen fällt Depressiven schwer, schwerwiegende Entscheidungen treffen fast unmöglich. Deshalb ist es wichtig vom Therapeuten aufgefangen zu werden. Ich hab damals die Beziehung beendet )nach über 30 Jahren), aber wenn Beziehungen zu nahestehenden Personen selbst Teil des Problems/der Belastung sind, dann ist es besser auszusteigen.

Gespeichert von ivy am Mi., 28.02.2024 - 12:56

Nicht nur Partner, sondern das gesamte soziale Netzwerk der Betroffenen Personen. Und würde das auch auf andere Krankheitsbilder generalsieren. Ein Minimum von Psychoedukation sollte verpflichtend sein, alleine zu Präventionszwecken.

Gespeichert von Kecker47 am Di., 05.03.2024 - 15:53

Ebenfalls die Aufklärung zu möglichen Nebenwirkungen und Wechselwirkungen von Therapien, damit Warnsignale erkannt und von allen Beteiligten richtig beurteilt werden können

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