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Selektive Diskriminierung und Stigmatisierung

Selektive Diskriminierung und Stigmatisierung

Fragen der Geschlechtsidentität: eigene Erfahrung
Soziales & Gesellschaft

Forschungsfrage:

Weshalb werden Menschen mit Wahrnehmungsstörungen selektiv stigmatisiert und diskriminiert, während andere hofiert und gefördert und das Umfeld zu Co-Abhängigen gemacht wird.

Beispiel:

Menschen, die zB sagen, sie sehen Engel, Verstorbene und können mit diesen mitunter kommunizieren vs Menschen mit eindeutigem Chromosomensatz (XX;XY), die auch physisch identisch sind und behaupten, sie wären das gegenteilige Geschlecht oder hätten gar kein Geschlecht.

Während der Chromosomensatz und das Geschlecht einwandfrei wissenschaftlich bewiesen ist, ist wissenschaftlich weder bewiesen noch widerlegt, ob es zB Engel gibt oder die Seele weiter existiert und mit Verstorbenen kommuniziert werden kann.

Trotzdem wird gesellschaftlich jegliche sexuell-geschlechtlich-bezogene Wahrnehmungsstörung nicht als solche definiert und sogar verlangt, dass zB Kinder in der Schule die Wahrnehmungsstörung schon mitmachen und das, obwohl inzwischen wissenschaftlich belegt ist, dass abweichend aktive Gehirnareale zu dieser geschlechtsbezogenen Wahrnehmungsstörung führen.

Der gesellschaftliche Umgang damit entspricht jedoch bildlich gesprochen jenem, als würden alle Menschen sich Farbblinden anpassen müssen und deren Sichtweise.

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