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Unterstützungsangebote für die Alltagsbewältigung

Unterstützungsangebote für die Alltagsbewältigung

Reaktion auf traumatisches Erlebnis: eigene Erfahrung
Unterstützung & Dienstleistungen

Wenn die Kräfte begrenzt sind, wächst der Alltag schnell mal über den Kopf. Man soll aufstehen, sich zurechtmachen, arbeiten, Wohnung in Ordnung halten, Briefe öffnen, sich um den Inhalt der Briefe öffnen, Kontakt zur Außenwelt haben, Tag strukturieren usw - gleichzeitig aber auch gegen all die Dämonen kämpfen, die man keine Sekunde aus den Augen lassen darf. Kann in Summe zum lähmenden Chaos werden. Da wäre manchmal eine kleine Unterstützung nett. Jemand der den Überblick hat, Anstöße gibt, nach dem Rechten sieht oder einfach nur dafür sorgt, dass man mal wieder an die frische Luft geht oder sich in die Stadt traut, um Besorgungen zu machen - alles auf freiwilliger Basis. Und auch für "unsichtbar Kranke", die keinen "Vormund" brauchen/zugeordnet bekommen haben. Manche benötigen sowas vielleicht wöchentlich, andere monatlich, vierteljährlich, zwei- oder einmal im Jahr oder nur in einer Akutphase, wieder andere nie, da Angehörige da sind, denen sie vertrauen.

Kommentare

Gespeichert von Rexi am Do., 14.03.2024 - 15:15

Der erwünschte Nachklapp ;)
"Wie kann sinnvolle Alltagshilfe auf Menschen ausgeweitet werden, die seelisch beeinträchtigt sind und sich helfen lassen wollen? Modular? Ehrenamtlich? Als praktischer Teil bestimmter Ausbildungen/Studiengänge? Wann kann sie in welchem Bereich/Ausmaß in Anspruch genommen werden? Ggf auch im Rahmen der Nachsorge nach stationären Aufenthalten? Wie würden sich entsprechende Unterstützungsangebote präventiv auswirken/der Gesellschaft zugute kommen?"

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